Aufenthalt Hahei, Fahrt Hahei --> TaurangaSo. 14.11.93.
Hartmut:Wir nutzen die Gelegenheit zu einem kurzen Strandspaziergang, von dem wir einige Muscheln mitbringen. Danach fahren wir zum Parkplatz am Weg zur Cathedral Cove. Wie bereits gestern geplant, wird die Wanderung damit belohnt, daß wir die Cove durchqueren und den anderen Strand mit dem Te Hoho erreichen können. Jetzt um 11:15 Uhr starten wir nach Tauranga, entlang der Ostküste der Coromandel. Pause in Wangamata und später Kaffepause unterwegs von 14:30 bis 15:00.
Abzweig zu den Kiwiplantagen
Brigitte:Nach dem Frühstück wandern wir nochmal zur Cathedral-Cove. Diesmal haben wir Low Tide und wir können trockenen Fußes auf die andere Seite des Strandes gelangen. Dort finden wir wieder einen schönen und geschützten Strand an, der von großen Steinen, auf denen man herumklettern kann, begrenzt ist. Ein paar Meter vor dem Strand ragt der eindrucksvolle Te Hoho aus dem Wasser auf. Die Sonne scheint kräftig und gibt den Fotos hoffentlich die richtige Beleuchtung. Danach fahren wir über den SH 25 zunächst nach Wangamata, wo wir etwas Passendes zum Essen suchen. An allen Restaurants aber prankt ein Schild "Sorry, we're closed". Wir finden schließlich eines, das uns äußerlich zusagt und bestellen Steaks, Ships und Salat. Es ist nicht besonders, aber auch nicht teuer. Weiter geht's nach Tauranga. Auf dem Weg zum Motor Camp, das wir uns ausgesucht haben, verstellt uns plötzlich eine Mautstelle den Weg. Für einen (!) NS$ dürfen wir passieren. Als wir zum Strand kommen, denken wir, daß es sich um eine Art Brückengebühr oder Strandtaxe handeln müsse. Hier vor uns liegt der größte Ferienkomplex, den wir bisher in Neuseeland gesehen haben. Da Sonntag und ausgesprochen schönes, warmes Wetter ist, sind eine Menge Menschen hier. Der Strand ist schätzungsweise 15 Kilometer lang und es hat noch überall genügend Platz. Das Motor Camp liegt ganz am Anfang und unterhalb des Mt. Maunganui. Wir suchen uns einen schönen Standplatz direkt am Wasser aus. Die Gemeinschaftsanlagen übertreffen alle bisherigen. Sogar eine Badewanne ist vorhanden. Wir wandern um den Mount Maunganui herum und durchstreifen den größten Teil der Ansiedlung und die Einkaufsstraße. Wieder kein Lokal gefunden. Wir müssen uns wieder selbst verpflegen. Der tägliche Regenschauer kommt nach Einbruch der Dunkelheit. |
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